Mythen über kleine Hunde

Warum sie ihnen oft mehr schaden als helfen

Kleine Hunde sind von vielen Vorurteilen umgeben. Sie gelten als „pflegeleicht“, „verwöhnt“ oder „nicht wirklich erzogen“. Diese Mythen halten sich hartnäckig und führen oft dazu, dass die tatsächlichen Bedürfnisse kleiner Hunde übersehen werden.

Ein häufiger Irrglaube ist, dass kleine Hunde weniger Training brauchen. In Wahrheit benötigen sie genauso viel Begleitung, allerdings angepasst an ihre Größe, ihre Umwelt und ihr Stresslevel. Was bei großen Hunden als „klar“ gilt, kann kleine Hunde schnell überfordern. Auch Verhalten wie Bellen, Rückzug oder Unsicherheit wird bei kleinen Hunden oft verharmlost. Dabei sind das wichtige Signale, die zeigen, dass der Hund Unterstützung braucht, nicht mehr Druck. In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie sehr kleine Hunde davon profitieren, ernst genommen zu werden. Training bedeutet für mich nicht, sie „robust“ zu machen, sondern ihnen Sicherheit, Struktur und Orientierung zu geben.

Kleine Hunde sind keine großen Hunde in klein.

Wenn wir beginnen, sie als eigenständige Persönlichkeiten mit besonderen Bedürfnissen zu sehen, wird der Alltag für Mensch und Hund deutlich entspannter.

Hast du weiterführende Fragen? In meinen FAQ´s findest du eine Auswahl häufig gestellter Fragen.

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„Deine Hunde müssten das doch können …?“