Kleine Hunde in der Stadt

Warum sie besondere Bedürfnisse haben und wie Training sie wirklich unterstützt

Kleine Hunde werden im Alltag oft unterschätzt. Gerade in der Stadt zeigt sich jedoch, dass sie vor ganz eigenen Herausforderungen stehen: körperlich, emotional und im täglichen Miteinander.

Was für uns normal wirkt, ist für kleine Hunde oft intensiver: enge Begegnungen, viele Geräusche, wenig Abstand. Reize sind näher, lauter und schwerer einzuordnen. Viele kleine Hunde lernen deshalb früh, sich bemerkbar zu machen – nicht aus Dominanz, sondern aus Unsicherheit oder Überforderung.

Ein häufiger Irrtum ist, dass kleine Hunde weniger Training brauchen. In meiner Arbeit erlebe ich das Gegenteil: Sie brauchen passendes, fein abgestimmtes Training, das ihre Größe, ihr Stresslevel und ihren Alltag berücksichtigt.

Ich arbeite belohnungsbasiert, individuell und alltagsnah. Mir geht es nicht darum, Verhalten zu unterdrücken, sondern Ursachen zu verstehen, Sicherheit aufzubauen und dem Hund echte Alternativen zu bieten. Ruhe, Beziehung und klare Strukturen stehen dabei immer im Vordergrund.

Kleine Hunde sind keine großen Hunde in klein. Sie verdienen Training, das sie ernst nimmt und genau darauf habe ich mich mit Dogs and the City spezialisiert.

Hast du weiterführende Fragen? In meinen FAQ´s findest du eine Auswahl häufig gestellter Fragen.

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„Deine Hunde müssten das doch können …?“